Warum eine Haarmineralanalyse und nicht eine Blutanalyse

Haarproben lassen sich im Gegensatz zu Blut einfach und schmerzfrei entnehmen, ohne grossen Aufwand ins Labor schicken und untersuchen. Klinische Untersuchungen haben gezeigt, dass uns Haarproben den Mineralstatus und Ansammlungen von toxischen Elementen (entweder akut oder über einen längeren Zeitraum hinweg) anzeigen können. Beispielsweise sind ein paar Wochen nach einer Bleivergiftung erhöhte Bleiwerte im Blut nicht (mehr) nachweisbar. Grund dafür ist, dass der Körper als Schutzmassnahme das Blei aus dem Blut in andere Gewebe transportiert und u.a. in den Haaren ablagert.


Wann macht die Haarmineralanalyse Sinn?

Mögliche Ursachen von toxischen Belastungen

Mögliche Ursachen von Störungen im Mineralstoffhaushalt

Was wird bei der Haarmineralanalyse untersucht?

Im Basisprogramm wird auf 30 Mineralstoffe, Spurenelemente und toxische Metalle hin untersucht.

Beispiel der Auswertung einer Haarmineralanalyse

Haarmineralanalyse